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Pahl-Rugenstein Verlag
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Der Pahl-Rugenstein Verlag (AbkĂŒrzung: prv) war ein Verlag mit dem GeschĂ€ftssitz in Köln. Der Verlag wurde nach 1989 durch ein Konkursverfahren liquidiert. Im Zuge der Abwicklung kam es zur NeugrĂŒndung des Verlages Pahl-Rugenstein Nachf. mit dem GeschĂ€ftssitz in Bonn. Die Nachfolgegesellschaft wurde wieder aufgelöst.cite-ref-1[1]
Contents
âą Geschichte
âą Verlagsprogramm
âą Literatur
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Geschichte
Der Verlag wurde 1957 von dem Berliner Verleger Manfred Pahl-Rugenstein in Köln aus dem Umfeld der politischen Fachzeitschrift BlĂ€tter fĂŒr deutsche und internationale Politik heraus gegrĂŒndet, die ein Jahr zuvor zum ersten Mal erschienen waren.cite-ref-rathgen-2-0[2] LangjĂ€hriger GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Verlagsleiter war Paul Neuhöffer.
Verlagsprogramm
Der Schwerpunkt des Verlagsprogramms lag im Bereich des politischen Sachbuchs (neuere deutsche Geschichte und Politik einschlieĂlich der politischen Theorie), vor allem bei Veröffentlichungen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen der Bonner Republik. Insbesondere wurden Themen aufgegriffen, zu denen in der Bundesrepublik soziale Bewegungen entstanden waren, so die Wiederbewaffnung nach dem Zweiten Weltkrieg und die Einbindung der Bundesrepublik in die NATO, sowie die Notstandsgesetze, gegen die sich die AuĂerparlamentarische Opposition gebildet hatte, gewerkschaftliche Fragen, spĂ€ter die Friedens- und Umweltbewegung und auch die Frauenbewegung und die Westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre. Paul Neuhöffer fĂŒhrte dazu aus, der Verlag habe sich als âpublizistisches Forum aller progressiven KrĂ€fteâ verstanden. âDer Pahl-Rugenstein Verlag nimmt Partei an der Seite all jener, die fĂŒr Frieden und Demokratie eintreten, mag sich die jeweilige Person der Arbeiterbewegung oder dem bĂŒrgerlichen Lager verbunden fĂŒhlen.âcite-ref-3[3] Es war ein wesentliches Ziel, der Entspannung und der VölkerverstĂ€ndigung zu dienen.cite-ref-rathgen-2-1[2]
Man unterhielt enge Beziehungen zu Verlagen in der DDR, etwa zum Akademie Verlag,cite-ref-4[4] und vertrieb deren SachbĂŒcher sowie wissenschaftliche Literatur â auch von sowjetischen Schriftstellern â in Lizenzausgaben auf dem westdeutschen Markt. Ein solches MitdruckgeschĂ€ft war die Biographie ĂŒber Friedrich Wilhelm Joseph Schelling von Steffen Dietzsch (ISBN 3-7609-0344-4), die 1978 im Urania Verlag Leipzig (DDR) und bei prv erschien. Im Gegenzug waren BĂŒcher aus dem Programm von Pahl-Rugenstein im ostdeutschen Buchhandel erhĂ€ltlich. Werke von DDR-Systemkritikern waren nicht im Programm. Der Verlag lieĂ auch BĂŒcher in DDR-Druckereien herstellen.cite-ref-baron-56-5-0[5]
Im Herbst 1987 legte der Verlag ein belletristisches Programm mit zwölf Titeln vor. Bisher hatte er nur SachbĂŒcher verlegt, darunter auch wissenschaftliche Titel, u. a. die Reihe Hochschulschriften. Fast alle Titel waren vorher schon in anderen Verlagen erschienen und wurden jetzt als Lizenzausgaben oder als neue Auflagen herausgebracht.
Autoren des Verlages waren u. a.cite-ref-6[6]: Wolfgang Abendroth, Wilfried von Bredow, Eberhard Czichon, Wolfgang DĂ€ubler, Frank Deppe, Georg FĂŒlberth, Sven GĂŒldenpfennig, JĂŒrgen Harrer, Florence HervĂ©, Jörg Huffschmid, Gerhard Kade, JĂŒrgen Kuczynski, Reinhard KĂŒhnl, Knut Nevermann, Reinhard Opitz, Helmut Ridder, Witich RoĂmann, Winfried Schwamborn.
Seit 1979 erschien bei Pahl-Rugenstein der Frauenkalender Wir Frauen und seit 1983 wurden hier auch die alternativen Wirtschaftsgutachten (âMemorandenâ) der Bremer Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik veröffentlicht, die bis dahin im gewerkschaftlichen Bund-Verlag erschienen waren.
FĂŒr den Bereich der Stadt- und Raumplanung bedeutend war die Reihe StadtPlan â Planen Bauen Kommunale Politik mit sieben BĂ€nden, herausgegeben von Klaus Brake, Joachim Brech, Eberhard DĂ€hne, Klaus Diekhoff, Barbara Dietrich, Jörg ForĂmann, Hans Harms, Jörn Janssen und JĂŒrgen Rosemann.
Im Pahl-Rugenstein Verlag wurden die folgenden Zeitschriften gegrĂŒndet und bis zum Konkurs herausgegebencite-ref-7[7]:
âą BlĂ€tter fĂŒr deutsche und internationale Politik (gegrĂŒndet 1957 und von der BlĂ€tter-Gesellschaft fortgefĂŒhrt)
âą Demokratie und Recht (gegrĂŒndet 1972 und bis 1993 fortgefĂŒhrt)
âą Demokratische Erziehung (gegrĂŒndet 1975)
âą Demokratisches Gesundheitswesen (gegrĂŒndet 1979)
AuĂerdem erschienen in dem Verlag die Dritte-Welt-Zeitschrift Antiimperialistisches Informationsbulletin, die Neue Stimme und die Zeitschrift fĂŒr Sozial- und Zeitgeschichte des Sports. Nach der Ăbernahme des Röderberg-Verlages im Jahr 1987 gehörte in den Jahren vor dem Konkurs die Deutsche Volkszeitung/die Tat ebenfalls zum Verlagsprogramm. Mit der Absicht, ein belletristisches Programm aufzubauen, war der Weltkreis Verlag ĂŒbernommen worden.cite-ref-rathgen-2-2[2]cite-ref-8[8]
Rechtsstreit mit Hermann Josef Abs
1970 erschien bei Pahl-Rugenstein Czichons Buch Der Bankier und die Macht. Hermann Josef Abs in der deutschen Politik, das den Verlag an den Rand des Ruins brachte: Hermann Josef Abs erwirkte 1970 wegen zahlreicher falscher Tatsachenbehauptungen ĂŒber sein Verhalten in der Zeit des Nationalsozialismus eine Einstweilige VerfĂŒgung gegen das Buch und verklagte Autor und Verleger. Das Landgericht Stuttgart verurteilte Czichon und Pahl-Rugenstein zu DM 20.000 Schadenersatz. Abs verzichtete jedoch auf die Vollstreckung dieser Summe, weil sein Anwalt Josef Augstein (BRD) sich auĂergerichtlich mit dem Anwalt Friedrich Karl Kaul (DDR) darauf einigen konnte, dass weitere publizistische Angriffe auf die Deutsche Bank unterbleiben und namentlich die OMGUS-Berichte, die belastendes Material ĂŒber Abs enthielten, nicht veröffentlicht werden sollten. Der SED-FĂŒhrung, die den Pahl-Rugenstein finanzierte, war es dabei darum gegangen, den Verlag nicht zu gefĂ€hrden. In den Akten des Ministeriums fĂŒr Staatssicherheit heiĂt es, Pahl-Rugenstein sei âder einzige groĂe Verlag in West-Deutschland, der nach auĂen hin einen liberalen Charakter hat und nicht als kommunistischer Verlag abgestempelt ist und âden wir an der Strippe habenââ. Es sei auĂerordentlich mĂŒhsam gewesen, ihn aufzubauen, daher wĂ€re es âauĂerordentlich schĂ€dlich, wenn der Verlag im Ergebnis der von Abs erhobenen Schadensersatzforderungen eingehen wĂŒrde.âcite-ref-9[9]
Ende der Finanzierung durch die DDR
Die geschĂ€ftlichen Ausweitungen fĂŒhrten im Jahr 1988 zu finanziellen Schwierigkeiten, da sich die Investitionen nicht auszahlten.cite-ref-kirbach-10-0[10]
Der Verlag wurde maĂgeblich von der DDR finanziertcite-ref-11[11] und bekam deshalb auch den Spitznamen âPahl-Rubelscheinâ,cite-ref-baron-56-5-1[5] nachdem dieser Sachverhalt bekannt geworden war. Die weitere Bezuschussung des Verlags sollte zu diesem Zeitpunkt ĂŒber AnzeigenauftrĂ€ge im Umfang von 1,5 Millionen DM,cite-ref-kirbach-10-1[10] bei den Zeitschriften auch ĂŒber Abonnements erfolgen;cite-ref-12[12] in beiden FĂ€llen wurden im Zuge der Wende VertrĂ€ge von DDR-Firmen vorzeitig gekĂŒndigt. Die SED beendete damals die Finanzierung westlicher Unternehmen im Umfeld der DKP.cite-ref-13[13]
Nachdem der Verlag bis dahin seine DKP-NĂ€hecite-ref-14[14] bestritten hatte, gab die Verlagsleitung im November 1989 zu, dass die ZahlungsunfĂ€higkeit und der drohende Konkurs auf die ausgebliebenen Zahlungen aus der DDR zurĂŒckgingen. ââDer Pahl-Rugenstein Verlag war kein DKP- und DDR-Verlagâ, hieĂ es nach dem Konkurs bei ehemaligen BeschĂ€ftigten, Autoren, Lesernâ, schrieb Werner RĂŒgemer in einem RĂŒckblick auf die Ereignisse in der Zeitschrift Konkret. RĂŒgemer fĂŒhrte weiter aus: âHunderttausende Menschen haben die BĂŒcher des PRV gekauft und hoffentlich Freude und Nutzen davon gehabt. Wenn sie nun erfahren, daĂ ihre politische Bildung von Ulbricht und Honecker mitfinanziert worden ist, sollte ihnen das kein schlechtes Gewissen machen. Gerade dieser Punkt sollte aber aus der politischen Bildung jetzt nicht ausgespart werden.âcite-ref-ruegemer-15-0[15]
Im Nachhinein wurde bekannt, dass zeitweilig zwei Mitarbeiter des Verlags zum Schein als Lektoren beschĂ€ftigt gewesen waren, deren Aufgabe es war, die westdeutsche Friedensbewegung ĂŒber das Komitee fĂŒr Frieden, AbrĂŒstung und Zusammenarbeit (KOFAZ) im Auftrag ostdeutscher Stellen zu beeinflussen.cite-ref-16[16]
Konkursverfahren, Liquidation und Nachfolger
Der Verlag hatte Ende 1989 noch 57 BeschĂ€ftigte.cite-ref-kirbach-10-2[10] Am 15. Dezember 1989 wurde Konkurs angemeldet.cite-ref-kirbach-10-3[10] Aus der Konkursmasse heraus erwarb Arnold Bruns den Namen des Pahl-Rugenstein Verlags und den gröĂten Teil des Warenlagers. Die BĂŒcher wurden danach zum Kauf angeboten.cite-ref-ruegemer-15-1[15]
Der ehemalige Lektor des Pahl-Rugenstein Verlags JĂŒrgen Harrer grĂŒndete im Jahr 1990 gemeinsam mit Christa Herterich und Peter Bergmann den PapyRossa Verlag mit Sitz in Köln. Die implizite Bezugnahme auf den Pahl-Rugenstein Verlag kommt in den Initialen des neuen Verlagsnamens weiterhin zum Ausdruck.cite-ref-interview-jw-17-0[17]
Einige Autoren sind zu dem Namensnachfolger, andere zu Papyrossa gewechselt. Beide Verlage haben wesentliche Teile des verlegerischen Konzepts des Pahl-Rugenstein Verlags ĂŒbernommen und weiterentwickelt.cite-ref-interview-jw-17-1[17]
Die meisten Zeitschriften des Pahl-Rugenstein Verlags wurden bei der Liquidation oder wenige Jahre danach eingestellt. Die juristische Fachzeitschrift Demokratie und Recht wurde noch bis 1993 im Demokratie und Recht Zeitschriften-Verlag fortgefĂŒhrt. Die BlĂ€tter fĂŒr deutsche und internationale Politik waren die einzige Zeitschrift, die sich vom Verlag lösen und sich mit einem Förderverein auf eigene FĂŒĂe stellen konnte. Sie existiert bis heute. Die Deutsche Volkszeitung/die Tat schloss sich im Jahr 1990 mit der ostdeutschen Zeitung Sonntag zusammen. Hieraus entstand die Wochenzeitung der freitag.
Das Archiv des Pahl-Rugenstein Verlags war vom Einsturz des Kölner Stadtarchivs im MÀrz 2009 betroffen.cite-ref-18[18]
Literatur
âą Mathias Jung (Hrsg.): FĂŒr eine bessere Republik. Eine Lesebuch des Pahl-Rugenstein Verlages 1957â1987. Mit einem Vorwort von Paul Neuhöffer. Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1987, ISBN 3-7609-1169-2.
Einzelnachweise und Anmerkungen
cite-note-11. â Handelsregisterauskunft ĂŒber handelsregister.de, abgerufen am 23. Dezember 2018.
cite-note-rathgen-22. â Georg Rathgen: BĂŒcher fĂŒr den Frieden in Millionenauflage. 30-jĂ€hriges JubilĂ€um fĂŒr Kölner Pahl-Rugenstein Verlag. GesprĂ€ch mit dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Leiter des Verlags Paul Neuhöffer. In: Börsenblatt fĂŒr den deutschen Buchhandel (Leipzig). Band 154, 3. Februar 1987, S. 77â80.
cite-note-33. â Paul Neuhöffer: Einleitung. In: Mathias Jung (Hrsg.): FĂŒr eine bessere Republik. Ein Lesebuch des Pahl-Rugenstein Verlags 1957â1987. Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1987, ISBN 3-7609-1169-2, S. XXVIIâXXXIV (XXX) (Kleine Bibliothek, Nr. 480).
cite-note-44. â Lothar Berthold: In der Wissenschaft der Bedeutendste. LangjĂ€hrige Beziehungen zu Pahl-Rugenstein, Verlag Chemie, Gustav Fischer, Vieweg u. a. In: Börsenblatt fĂŒr den deutschen Buchhandel (Frankfurt am Main). 3. April 1980, S. 863â865 (Serie âBuchwesen in der DDRâ (19): Der Akademie-Verlag).
cite-note-66. â Frank Deppe, Georg FĂŒlberth, JĂŒrgen Harrer (Hrsg.): Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung. Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1977, dritte u. vierte Umschlagsseite.
cite-note-77. â Mathias Jung (Hrsg.): FĂŒr eine bessere Republik. Eine Lesebuch des Pahl-Rugenstein Verlages 1957â1987. Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1987, S. 469â479.
cite-note-88. â Zu dieser Umstrukturierung und den Auswirkungen auf die âBlĂ€tterâ vgl. Klaus Naumann: NachrĂŒstung und Selbstanerkennung. Staatsfragen im politisch-intellektuellen Milieu der âBlĂ€tter fĂŒr deutsche und internationale Politikâ. In: Dominik Geppert, Jens Hacke (Hrsg.): Streit um den Staat. Intellektuelle Debatten in der Bundesrepublik 1960â1980. Göttingen 2008, S. 269â289, 285 m. Fn. 45: âMitte der 1980er Jahre setzten, offenbar aus finanziellen GrĂŒnden, Konzentrationsprozesse im Verbund der âbefreundetenâ Verlage ein. Weltkreis- und Röderberg-Verlag wurden mit prv fusioniert; spĂ€ter wurde erwogen, den Verlag unter das Dach des parteieigenen Plambeck-Verlags aufzunehmen. Vgl. die Rede Neuhöffers vor der erweiterten Belegschaft, Januar 1987 (Privatarchiv), sowie die ErklĂ€rung zur GrĂŒndung der âBlĂ€tter-Gesellschaftâ, in: BlĂ€tter 10/1989, S. 1181 f.â
cite-note-99. â Sebastian BrĂŒnger: Geschichte und Gewinn. Der Umgang deutscher Konzerne mit ihrer NS-Vergangenheit. Wallstein, Göttingen 2017, S. 164â195, das Zitat S. 185.
cite-note-kirbach-1010. â Roland Kirbach: Von den Genossen verlassen. Die SED stellt die finanzielle Hilfe fĂŒr westdeutsche Ableger ein. In: Die Zeit. Nr. 52, 1989 (zeit.de [abgerufen am 3. August 2011] Noch hĂ€rter hat es den Kölner Verlag Pahl-Rugenstein getroffen. Er war schon vor rund einem Jahr in finanzielle Schwierigkeiten geraten. 1987 hatte er sich den Weltkreis Verlag sowie den Röderberg Verlag einverleibt und viel Geld in die Werbung fĂŒr das neue Programm gesteckt. Der erhoffte Erfolg indes blieb aus. Nachdem die DDR Firma Interwerbung jetzt die AnzeigenauftrĂ€ge osteuropĂ€ischer Staatsunternehmen im Umfang von 1,5 Millionen Mark zum Jahresende gekĂŒndigt hat (eigentlich liefen die VertrĂ€ge noch bis 1991), hat Pahl-Rugenstein am Montag vergangener Woche Konkurs angemeldet.).
cite-note-1111. â Jochen Staadt: Die SED und die âGenerale fĂŒr den Friedenâ. In JĂŒrgen Maruhn; Manfred Wilke (Hg.): Die verfĂŒhrte Friedensbewegung. Der Einfluss des Ostens auf die NachrĂŒstungsdebatte. Olzog, MĂŒnchen 2001, ISBN 978-3-7892-8069-6. S. 274.
cite-note-1212. â Ewige Wahrheiten. In: Der Spiegel. Nr. 23, 1989, S. 42â46 (online). Zitat: âFrĂŒher kam in einem solchen Fall, sagt ein Kenner, âder Mann mit dem Kofferâ â Inhalt: Geld aus Ost-Berlin.â
cite-note-1313. â The last waltz. In: Der Spiegel. Nr. 49, 1989, S. 89â90 (online). Zitat: âMit dem Versiegen der krĂ€ftigsten Finanzquellen der DKP, aus der jĂ€hrlich schĂ€tzungsweise 50 bis 70 Millionen Mark auf konspirativen Wegen von Ost nach West flossen, droht der Null-Komma-Zwo-Prozent-Partei das Aus.â
cite-note-1414. â Ein abweisender eiszeitlicher Findling. In: Der Spiegel. Nr. 37, 1987, S. 138â139, 138 (online).
cite-note-1616. â Roger Engelmann: Grenzen der Einflussnahme. VerhĂ€ltnis von SED und westdeutscher Friedensbewegung. In Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. MĂ€rz 2004 Online Rezension zu Udo Baron: Kalter Krieg und heiĂer Frieden. Der Einfluss der SED und ihrer westdeutschen VerbĂŒndeten auf die Partei âDie GrĂŒnenâ. LIT Verlag, MĂŒnster 2003.
cite-note-interview-jw-1717. â Konsequenz hat Zukunft. (Memento vom 22. Dezember 2014 im Internet Archive) (PDF; 359 kB). In: Junge Welt, 25./26. Februar 2012; Interview mit JĂŒrgen Harrer. Beilage âfaulheit und arbeitâ. S. 1f., 2; abgerufen am 20. Juni 2012.
cite-note-1818. â Andreas Rossmann: Der Preis der U-Bahn. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. MĂ€rz 2009 (faz.net [abgerufen am 5. August 2011]).